Leistungssteigerung mit QiQuant

Edi Fuchs Radrennfahrer

Fact Sheet:

  • Sportler: Eduard Fuchs, geb. 1975
  • Radrennsport seit 1992, Ultra- und Extremradsport seit 2008
  • Jahrestrainingsumfang: ca. 1000 Trainings- und Wettkampfstunden, 25 000 – 30 000 Trainings- und Wettkampfradkilometer pro Jahr

 

Im folgenden Beispiel möchte ich meine messbare Leistungssteigerung – aufgrund der regelmäßigen Anwendung durch Qi- Quant Produkte erklären

Anfang Juni 2015 habe ich über Günter Reinprecht (Qi Quant Fachberater) die Möglichkeit bekommen völlig neue Produkte aus der „Qi Quant Energie Regeneration“ kennenzulernen und persönlich zu testen. Aufgrund der tollen Wirkung der Produkte auf meinen Körper verwendete ich diese regelmäßig. Diese Qi Quant Produkte ermöglichten mir eine direkte Unterstützung während meiner verschiedenen Therapien, ein direktes Energietanken und Harmonisieren meines Energiesystems vor und nach meinen Trainingseinheiten bzw. Renneinsätzen sowie ein optimales Energietanken und Regenerieren während meines Schlafes. Durch die regelmäßige Anwendung der Qi Quant Produkte wurde mein Energiepotential ständig im optimalen Bereich gehalten. Dadurch hatte ich eine tolle Möglichkeit Alltagsbelastungen, Rennbelastungen sowie Trainingsbelastungen auf natürliche Art und Weise sofort entgegenzuwirken.

Seit Juni 2015 bin ich Anwender der Qi- Quant Produkte. Begonnen habe ich mit der Qi- Quant Regenerationplatte, dem Qi Quant Luftionisator und der Energieplatte Earth. Ab 2016 setzte ich auch regelmäßig die Qi Quant Sportplatte bei meinen Trainings und Renneinsätzen ein.

Zusätzlich benützte ich im Quantas Stützpunkt Graz regelmäßig die tolle Wirkung des Quantas, in Kombination einer Qi touch Anwendung um meine Bewegungseinschränkungen und Verspannungen zu lösen. Durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit Günter Reinprecht ( www.lebensenergie.jetzt ) über die richtige Anwendung der Qi Quant Produkte in der Praxis kann ich jetzt folgende Fakten und Messdaten berichten.

Messbare Leistungssteigerung am Fahrrad

Seit einigen Jahren wird mein Radtraining durch Wattmessung gesteuert. Durch ein (mobiles) Wattmessgerät – genannt Powermeter – am Rennrad, kann ich jedes Training steuern und objektiv beurteilen.

Unterschied der Trainingssteuerung – Herzfrequenz vs. Wattsteuerung

Im Gegensatz zur objektiven Wattmessung unterliegt unsere Herzfrequenz sehr unterschiedlichen Einflüssen.
Kälte, Wärme, koffeinhaltige Produkte, Nervosität und viele andere Dinge haben unmittelbaren Einfluss auf die Herzfrequenz, nicht aber auf die getretene Leistung!

Hier entstehen also zum Teil fatale Fehleinschätzungen die dem Training und den Wettkampf massiv beeinflussen können.

Die Herzfrequenz ist für viele Anwendungsbereiche einfach zu träge, unser Puls reagiert auf Belastungssteigerungen viel zu langsam, bei manchen Einheiten (Sprints und Antritten) sogar erst nach Ende der Belastung.

Kurz und knapp ausgedrückt:
Die Herzfrequenz zeigt unsere Körperbelastung an, diese ist allerdings nicht immer analog, vor allen Dingen zeitlich, zu der von uns vollbrachten Leistung.

Ein Powermeter gibt mir die volle Kontrolle über mein Training oder im Rennen. Denn egal wie beeinflusst meine Herzfrequenz an diesem Tag ist – die Wattmessung bleibt konstant unbestechlich und objektiv.

Somit kann ich jetzt zwei – von der Ausgangssituation und Durchführung gleiche – Trainingslager vergleichen.
2015 habe ich das Trainingsprogramm in dem vergleichswertigen Zeitraum ohne Qi- Quant Produkte absolviert, 2016 habe das idente Programm mit der Qi- Quant Regenerationsplatte und Qi- Quant Sportplatte absolviert.

 

Mein Programm in dieser Zeit

  •  16 Trainingstage – wovon jeder vierte Trainingstag ein „Regenerationstag“ war.
  •  Trainingsziel während der 16 Trainingstage: Grundlagenausdauer (lange gleichmäßige Fahrten mit dem Rad mit einer Intensität von 55 – 70 % meiner Leistungsschwelle)
    • 1.– 4. Trainingstag: 4 – 7 Trainingsstunden
    • 5. Trainingstag: 1, 5 Stunden lockeres Regenerationstraining
    • 6. – 8. Trainingstag: 5 – 7 Trainingsstunden
    • 9. Trainingstag: 1, 5 Stunden lockeres Regenerationstraining
    • 10. – 12. Trainingstag: 5 – 8 Trainingsstunden
    • 13. Trainingstag: 1, 5 Stunden lockeres Regenerationstraining
    • 14. – 16. Trainingstag: 5 – 8 Trainingsstunden

Vergleich 2015 – ohne Qi- Quant – 2016 mit Qi- Quant

Leistungssteigerung durch QiQuant

Datenreihe 1: Durchschnittswerte (Watt) pro Trainingseinheit 2016 Datenreihe 2: Durchschnittswerte (Watt) pro Trainingseinheit 2015

Meine Anwendung der Sportplatte:

 

  • Vor dem Training: 3 Minuten in stehender Position und 3 Minuten in liegender Position mit dem Rücken.
  • Nach dem Training: ca. 5 Minuten in stehender Position und danach Dehnübungen.
  • ca. 1 Stunde nach dem Training bis zu 15 Minuten zur weiteren Regeneration.
  • Regenerationsplatte während dem SchlafErgebnis:Bei den Trainingsblöcken hatte ich pro Trainingseinheit 170 – 200 Durchschnittswatt (abhängig vom individuellen Trainingsprogramm). Das entspricht 55 bis 70 Prozent meiner Leistungsschwelle.2015 – ohne Unterstützung der Qi- Quant Produkte – konnte ich beobachten, dass im Schnitt aufgrund der Trainingsermüdung die Durchschnittswattwerte bis zu 10% abfielen.

2016 – mit den Qi- Quant Produkten- waren die Durchschnittswattwerte pro Trainingseinheit nicht nur um ca. 5 Prozent höher sonder auch der Leistungsabfall – aufgrund der Trainingsermüdung – in diesem Zeitraum nur noch bei 5 Prozent!

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